Jura ist „in“! Think-Positive-Affirmationen

Wozu Think-Positive-Affirmationen?

Deine Gedanken steuern deine Gefühle und umgekehrt. Das beeinflusst deinen Hormonhaushalt (dadurch auch dein Immunsystem), deine Stimmung, wie du mit anderen Menschen umgehst und sich entsprechend eure Beziehung entwickelt.

Mit anderen Worten, deine Gedanken sind wie das Computerprogramm, dass du auf deinem Supercomputer „Gehirn“ installierst und die Auswirkungen erstrecken sich auf sämtliche Bereiche deines Lebens

Deshalb, so sehr ich verstehen kann, dass der eigene Job, das Studium, eben die Sache, mit der man sich zwangsläufig ständig beschäftigen muss, einem tierisch auf den Keks gehen kann, das hilft uns nicht!

Das muss auch nicht Jura sein, egal, was uns unausweichlich begegnet und wir nicht leiden können: Wir haben die Wahl, wie wir uns gedanklich darauf einstimmen und darum, für mich genauso wie euch (Jura könnt ihr durch das euch belastende Thema einfach ersetzen):

Jura ist in…

in“ (Anglizismus) wie umgangssprachlich: etwas ist angesagt, cool, gefragt, von vielen begehrt, beliebt.

Denn jeder ist auf rechtliche Regelungen angewiesen. So kompliziert es uns manchmal erscheint, der Zweck ist die Erleichterung unseres Zusammenlebens und wenn wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten, werden wir auch viele Bereiche finden, in denen Jura tatsächlich unsere Gesellschaft von der Gemeinschaft bis hin zum Individuum strukturiert und bereichert.

integrierbar:

so einnehmend Jura schon im Studium und erst recht im Berufsleben ist, alles in unserem Leben, lässt sich so integrieren, dass auch die anderen wichtigen Dinge, ihren Raum finden. Entscheidend ist wie immer die Balance. Und auch wenn es manchmal schwer fällt, wenn wir uns nur in der Natur umsehen, lässt sich feststellen: Balance entsteht oft von alleine, nämlich gerade dann, wenn wir Menschen loslassen, statt verkrampft nach etwas zu suchen, das wir für richtig halten.

individuell:

Bei allen Versuchen, klare, einheitliche Regelungen zu finden und diese auch einheitlich umzusetzen, die Individualität jedes einzelnen Menschen verlangt eine individuelle Behandlung und die wird in den meisten Rechtssystemen berücksichtigt.
Darüber hinaus ist auch bei allem Versuch objektiv zu sein, jeder Rechtsausleger und Rechtsanwender sieht das Recht durch seine ganz persönliche, subjektive Brille. Und so wichtig es ist, sich stets um Objektivität zu bemühen, so wichtig ist es gleichzeitig, sich seiner eigenen Individualität immer bewusst zu sein. Auch das ist notwendig für faire Ergebnisse des Rechtssystems.
interessant:
Bei aller Langeweile, die im Alltag auftauchen kann, schon die Idee das Zusammenleben von unzähligen Menschen so zu organisieren, dass sich alle so wohl, sicher und frei wie möglich fühlen, ist unglaublich faszinierend.
instinktiv:
Mit dem so genannten „Judiz“ hat auch die Juristerei ihre instinktive Seite. Und welchen Raum wir dieser in unsere juristischen Tätigkeit einräumen, ist wie alles im Leben unsere eigene Verantwortung. Dieses Recht und diese Pflicht kann uns niemand abnehmen. Und allein schon, weil die Juristerei nur ein theoretisches Gerüst ist, dass sich nicht selbst, sondern den Menschen dienen soll, auf die es angewendet wird, ist hat das „Judiz“ seine ganz eigene, herausragende Bedeutung. Dies ist der juristische Teil, der es erlaubt, Empathie in den Wald aus Paragraphen einfließen zu lassen.
intelligent:
so anstrengend Jura sein kann, sich damit zu beschäftigen ist einfach krasses Hirntraining. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass besonders Juristen, falls sie nach dem Studium keinen Nerv mehr auf ihr Fach haben, oder gar vorher abbrechen müssen, nicht selten auch in anderen Bereichen einen Zugang zu ihrer individuellen Karriere finden.
intensiv:
Gerade die Intensität der Lernerei beansprucht uns. Das mag ermüden, aber es ist ganz so wie beim Sport. Wenn ich nie Sport treibe, bis ich schwitze und müde werde, kann ich keinen Fortschritt erwarten.
informativ:

Das Rechtssystems einer Gesellschaft sagt unglaublich viel über die Ideale und Lebensweise derselben aus.

inbegriffen:
Ob wir uns nun mit Jura beschäftigen wollen oder nicht, es ist Teil unseres Lebens.
inbrünstig:
Wir dürfen nie vergessen, welche Bedeutung Jura im Einzelfall auf einen Menschen haben kann. Der berufliche Alltag mag einen manchmal vergessen lassen. Umso wichtiger ist es, sich auf die Konsequenzen für die Betroffenen zu besinnen.
intakt:
Bei all der Kritik, die man und einem Rechtssystem und der entsprechenden Politik gegenüber berechtigt finden mag. Es ist doch erstaunlich, wie viele Rechtssysteme auf dieser Welt viele Jahre, bis Jahrhunderte bestand haben. Bei all den bestehenden Makeln, ist dies ein Beweis für die Stabilität und mindestens einen Kern an Gerechtigkeit dieser Systeme.
Fortsetzung folgt…

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